Dienstag, 20. Februar 2018

Radon Vaillant Ultegra zu verkaufen



Hallo zusammen,

da ich mir ein neues Rennrad gegönnt habe, steht mein „altes neues“ nun zum Verkauf.

Warum „altes neues“?

Nun, letztes Jahr im August habe ich mir beim Rad-Race in Hamburg mein geliebtes Pinarello geschrottet (steht übrigens auch -HIER- zum Verkauf) und für die Cyclassics am Folgetag von Bergamont ein Grandurance ausgeliehen bekommen. (Story dazu)


In der Folge war ich „rat“-los ohne Rennrad und ließ mich durch ein schönes Angebot locken und habe bei dem Radon Vaillant Ultegra Carbon zugeschlagen. Kurz nach dem Kauf ging es aber nach Gran Canaria und das dortige Leihbike hat mich wieder an das schöne Bergamont Grandurance erinnert.


Wieder in der Heimat kamen viele Dinge wie Krankheit, Lustlosigkeit und Zeitknappheit und schlussendlich der Winter zusammen und ich bewegte das schöne Radon Vaillant Ultegra gar nicht.



Und was soll ich sagen? Vor kurzem hat dann doch das Bergamont den Weg in meinen Fuhrpark gefunden und ich möchte mich nun von einem Rad trennen, das ich eigentlich nie gefahren bin. Somit nun endlich kurz und knapp, ich biete hier das Radon Vaillant Ultegra Carbon in Größe XL zum Verkauf an. 



Infos zum schicken geilen kompletten Ultegra Rennrad findet ihr - HIER - auf der Radon-Homepage.

Rahmengröße: XL 58,5

Neupreis: 2.199,- €
Ich stelle mir noch um die 1.500,- € vor. 

Wer also Interesse hat sollte mir sein realistisches Angebot senden. Bitte via Mail an: eggertfrank(at)arcor.de

Probefahrt (in 31226 Peine) und Kaufvertrag sind selbstverständlich möglich, aber auch Versand bei Vorkasse.

Pinarello ROKH Sondermodell Ultegra Di2 zu verkaufen



Hallo zusammen,

zum Verkauf steht meine EX-Diva, ein Pinarello ROKH Sondermodell Ultegra Di2. (KLICK)

Leider ist der Rahmen gebrochen und somit verkaufe ich das Rad als defekt zum Ausschlachten. Die Kettenblätter wurden extra für das Event Cyclassic erneuert, genau das Event, das auch das Aus für den Rahmen bedeutet hat.



Es gibt hier also Ultegra-Komponenten wie Bremsen, Kurbel usw. und dazu noch eine Ultegra Di2 Ausstattung. Davon abgesehen, dass die Mäntel auch extra für das Event erneuert wurden.




Zu dem auf dem Bild abgebildeten Laufrädern gibt es noch die Citec-Laufräder dazu.  



Also nochmals, der Rahmen ist gebrochen! DEFEKT! Es geht also um den defekten Rahmen inkl. der Anbauteile.



Wer also Interesse hat sollte mir ein Angebot senden. Bitte via Mail an: eggertfrank(at)arcor.de

Cube Elite C:62 Pro 29 2x carbon´n´blue zu verkaufen


Cube Elite C:62 Pro 29 2x carbon´n´blue

Hallo zusammen,

zum Verkauf steht dieses schicke 29er Cube-Mountainbike in der Rahmengröße 21. Das Rad hatte ich mir gekauft nachdem mein „Race-MTB“ nach einem Crash den Geist aufgegeben hat und die Lieferung des Ersatzrahmens sich in die Länge zog. Da aber einige bezahlte wichtige Events anstanden musste ein „Ersatz-Rad“ her, dies war dann das Cube Elite C:62. Aus diesem Grund gibt es auch einige Teile am Rad, die als neu zu bezeichnen sind, da ich diese gegen meine bevorzugten vorhandenen Teile getauscht hatte.




So sind die Laufräder Fulcrum Red 44, 28/28 Spokes, 15QR/X12 samt Scheibenbremsen absolut ungebraucht.





Die Kassette XT 11-Fach (CS-M8000 11-40) sowie die Gabel Rock Shox (Reba RL, Fast Black, PushLoc, 15QR Maxle, Tapered, 100mm) waren nur in Stuttgart beim 24 H Event (Bericht dazu) im Einsatz und wurden danach umgebaut. Also keine 150 Kilometer im Einsatz gewesen.




Sattel sowie Sattelstütze sind ebenfalls noch ungebraucht. Bleiben der Rahmen, die Bremsen und Kurbel, welche bei mir wirklich im Einsatz waren und aus diesem Grund auch Gebrauchsspuren aufweisen. Den Lenker hatte ich auch getauscht, den Umbau habe ich gegenüber dem Original aber so gelassen.





Jetzt, da ich das Bike verkaufsfertig „zurückgebaut“ habe, wurde auch gleich das Pressfit-Innenlager mitgetauscht. Ich kann dieses Rad nun mit bestem Gewissen zum Verkauf anbieten.

Wer weitere Infos zum Rad und Anbauteile braucht findet diese HIER auf derCube Homepage.

Neupreis des Rades: 2.699,- €

Rahmengröße 21

Mein Wunschpreis wäre 1.699,- € allerdings bin bei freundlich formulierten Anfragen auch verhandlungsbereit. In diesem Fall bitte eine Mail an: eggertfrank(at)arcor.de

Selbst jetzt wird das Rad noch in einigen ganz kleinen sowie ganz großen Größen noch für 2.099,- € gehandelt. Von daher sollten die Angebote realistisch sein.

Probefahrt (in 31226 Peine) und Kaufvertrag sind selbstverständlich möglich, aber auch Versand bei Vorkasse.

Samstag, 17. Februar 2018

Projekt 147/90 - Teil 2 - Datt Fett schmilzt


Mehr als nur ein Anfang ist gemacht.

47 von 147 Tagen meines Projekte 147/90 sind rum und das Ergebnis bis hier hin ist aus meiner Sicht absolut verblüffend. Mit jeder Kurbelumdrehung wird derzeit mein Kopf freier, mit jedem Stück Entspanntheit im Schädel werden die Beine Gefühlt leichter und schneller, mit den gefühlt schnelleren Beinen purzeln die Kilos. Ja, ich schreibe von Kilos und nicht von Gramm.

Denn nach 47 Tagen habe ich fast exakt 10 Kilogramm an Gewicht verloren. Dies bedeutet unglaubliche ca. 77.000 Kilokalorien umgesetzt bzw. verloren zu haben. Pro Tag somit etwa 1.600 Kilokalorien bis hier hin. Dies wurde mit viel Sport und Verzicht auf so manches Kuchenstückchen erreicht.

Das Wort "Kuchenreste" kenne ich auch erst seit 2018...

Bis auf wenige Ausnahmen wie eine schöne Geburtstagsfeier oder den Skiurlaub habe ich mich jeden Tag sportlich gefordert. So habe ich jeden Tag die zu mir genommenen Kalorien grob mitgezählt und erst mit dem Sport aufgehört, wenn ich diese Zahl wieder abgeschwitzt habe.

4.000 Kilokalorien ade....


Erstaunlich finde ich derzeit, durch die Umstellung der Mahlzeiten auf 8/16 habe ich weniger Lust auf Süßes und noch weniger Lust auf Fleisch. Auch wenn wie vor kurzem nichts über ein leckeres Rumpsteak geht. Der Verzicht auf die Leckereien stellt mich vor erstaunlich wenig notwendige Selbstbeherrschung.

Dabei hilft mir auch die virtuelle Welt Zwift. Hier macht stundenlanges Rollenstrampeln im Keller richtig Spaß. Teilweise ertappe ich mich dabei wie ich noch einige Extrakilometer fahre um wieder ein neues virtuelles Trikot oder Gadget freizuschalten. Fast wie früher in der Jugend am C64 „Sommergames“, auf der Jagd nach besseren Zeiten, nur dass man diesmal dabei heftigst schwitzt.

Auch beim WTC geht es den Kalorien und dem dicken Bauch an den Kragen.


Aber ich muss auch zugeben, bei harten Einheiten wie zum Beispiel dem WTC des RSC Wanderlust komme ich derzeit nicht mit den üblichen Fahrern um mich rum mit. Hier merke ich, dass der Verzicht auf so manche Kalorie auch Leistungseinbuße bedeutet. Sorgen mach ich mir diesbezüglich aber nicht, denn unter „Laborbedingungen“ klettert mein FTP-Wert ja weiter.

Noch lange nicht wie früher, erst recht nicht wenn man die Watt pro Kilo sieht. 


Das Einzige was mir wirklich sorgen macht ist die Tatsache, dass Anfang März mal wieder der Crossduathlon in Wolfsburg ansteht und ich noch 0,0 Laufkilometer auf dem Tacho stehen habe. Aber auch dies wird wieder irgendwie funktionieren, nur auf den „Besenwagen“ habe ich definitiv keinen Bock.

Fazit nach 47 von 147 Tagen, datt Fett schmilzt!

Teil 1 - Projekt 147/90 - KLICK

Donnerstag, 8. Februar 2018

WTC Winter Trainings Cup

So sehen Radler nach einem WTC aus, ZUFRIEDEN!

Der WTC (Winter-Trainings-Cup) des RSC Wanderlust hat nun 5 von 10 Läufen hinter sich. Man könnte sagen, der WTC geht in die Halbzeit. Die Strecken bisher sehr abwechslungsreich und man konnte bei fast jedem Training neue Leute treffen. Genau so soll es sein und macht es Spaß. 

Jeder hat ein Lächeln im Gesicht.


Auch wenn das Wetter derzeit viele Strecken in schwere Schlammpisten verwandelt, sind bisher alle ohne große Blessuren durchgekommen. Mancher Trail wehrt sich aber doch heftiger, so durfte ich beim letzten WTC an einer Stelle fast jede Runde den Boden küssen, weil ich mir bei jeder Runde sicher war, diesmal die perfekte Linie gefunden zu haben. 

 
WTC 5 von Olaf gefilmt!


Ein wichtiger Bestandteil, wenn nicht sogar der wichtigste für mich bei den Trainingsrennen, das Danach. Einfach an einem Kofferraum stehen, lecker Kuchen futtern und einen warmen Punsch in der Hand und dabei bissel klönen. 

Dafür fahren wir...

In diesem Sinne, macht mit Leute. Jeder ist willkommen, man lernt nette gleichgesinnte Radbegeisterte kennen und ganz nebenbei auch noch schöne neue Trails und Wege. 

Moni on the Trail.

Der nächste WTC findet im Lichtenberg statt und führt zu 90 % über schmale Pfade und wird einem das MTB-Grinsen ins Gesicht zaubern. Schlammprobleme werden wir bei dem nächsten WTC am 10.02.2018 (INFO WO) nicht haben dank Frost.
Was ist der WTC überhaupt? Wichtig jeder kann jederzeit einsteigen. - INFO -

Sonntag, 4. Februar 2018

Rhoen 300 - 20 Prozent sparen


In unsere Renn- und Eventplanung 2018 (KLICK) haben wir nun noch ein Rennrad-Event eingeplant. Unter dem Motto „Grenzen erfahren“ findet am Sonntag, den 5. August der 2. Rhön Radmarathon statt. Mit 300 Kilometern und 5.200 Höhenmetern, wird dies unsere erste Tour mit mehr als 5.000 Höhenmetern sein. Zusammen mit vielen Radsportlern aus mehreren europäischen Ländern werden wir die Herausforderung in Schondra starten.
2017 war es nicht immer ganz trocken.

Wem die 300 Kilometer etwas zu viel sind, der kann am selben Tag auf Teilen der Strecke bei einer kürzeren Strecke mit touristischen Hintergrund an den Start gehen. Es stehen Distanzen über 222 km, 184 km, 110 km, 54 km und 32 km zur Auswahl. Auf diesen geht es ohne Zeitmessung etwas entspannter zu.

In der Gruppe fährt es sich einfacher.

Was die Landschaft angeht sind Moni und ich schon sehr gespannt, denn der Werbetext liest sich nicht schlecht und wenn man die Schlagwörter in „Tante Google“ eingibt, erscheinen schöne Landschaften. So steht geschrieben: „Die Strecke über 300 Kilometer führt durch die wunderschöne abwechslungsreiche Landschaft der Rhön. Nach einer schnellen Abfahrt liegt zu Beginn Fladungen vor uns. Dort geht es über Sands weiter nach Ostheim und über Bad Neustadt zur zweiten großen Pausenstation. Durch die thüngische Cent über Detter und Rupboden geht es wieder ins Sinntal. Von dort über die Wernarz Staatsbad nach Bad Brückenau. Und von dort sind es nur noch 20 km bis ins Ziel.“
Alleine fahren ist besser als alleine auf dem Sofa liegen. Eine bessere Bildunterschrift ist mir gerade nicht eingefallen...

Solltet auch ihr Interesse an einem Start bei diesem Event haben, egal welche Strecke, dann könnt ihr euch mit diesem Code (KLICKEN) 20 % bei der Startgebühr ersparen.

Vielleicht sehen wir uns in der schönen Rhön,
Gruß Moni und Frank
Infos zum Event und den Strecken findet ihr auf der Homepage des Veranstalters:
www.rhoen300.de

Zusammen mit Martin bin ich mal eine Tour in der Gegend gefahren, wie es damals war könnt ihr HIER lesen.

Samstag, 27. Januar 2018

Projekt 147/90 Teil 1-Seelenstriptease

Mal ein Bericht ohne viele Bilder


Auf die große Freude folgt die dicke Wahrheit, folgt der Fahrplan, folgt die Veränderung.

Projekt 147/90

Wie das so ist im Leben, es gibt Situationen, da ist einem das eine wichtiger wie das andere und merkt gar nicht wie schlecht es für einen selbst ist. Eine berufliche Veränderung, auf die ich mich eigentlich gefreut hatte, verlief leider nicht so wie ich sie mir vorgestellt habe. Eine schlimme Krankheit innerhalb des engsten Familienkreises, füllte den seelischen Ballastsack zeitweise noch weiter auf. Da ich aber aus meiner Sicht ein „echter Kerle“ bin, bin ich für mich selbst davon ausgegangen, ich kann damit locker umgehen. Doch weit gefehlt. Meine erste unbemerkte seelische Fluchttür war das Essen, was mir aber erst klar wurde, als die nur einmal im Jahr angezogen Ski-Hose scheinbar um viele Zentimeter eingelaufen war…

Ein anderes Indiz, meine geliebte Frau sprach mich an was los sei, ich hätte mich verändert. Spätestens jetzt war klar, es muss etwas passieren, denn die angesprochene Veränderung war nicht von positiver Natur. Zu sich selbst aber 100-prozentig ehrlich zu sein, ist gar nicht so einfach und gefühlte gesellschaftliche Wahrheiten und Zwänge machen viele Dinge auch nicht besser. Fest steht aber, die Ursache wurde erkannt und ich habe die Dinge in die Hand genommen mit der Bereitschaft, viele im Zweifel auch harte Schritte und Schnitte zu vollführen. Um die Ursache zu verändern musste ich zu Menschen eine seelische Offenheit eingehen, die eigentlich gar nicht so tief Einblick in mein „ich“ bekommen sollten. Doch bis jetzt muss ich sagen, hat sich diese Offenheit gelohnt und hilfreiche Gesetze gab/gibt es noch dazu.

Da nun an der Ursache stark geschraubt wurde und wird, war es an der Zeit neue Ziele zu definieren und aufgetretenen Symptomen den Kampf anzusagen. Sportlich haben Moni und ich uns auf zwei größere Ziele einigen können, ein drittes sportliches Ziel (mein Wunschziel) diskutieren wir noch. Ziel 1 ist das Heavy 24, ein 24 Stunden Mountainbike-Renn-Event. Hier treten Moni und ich als Team „die schnelle Köchin und ihre „zarte“ Buffetfräse“ in der Mixed-Kategorie an. Unterstützung und Camp-Anschluss wurde uns sofort vom Ostwest-Express angeboten, was wir auch gerne annehmen werden.

Als 2. Ziel haben wir uns die Beskidy Trophy ausgesucht, ein 4-tägiger „Höllenritt“ auf dem Mountainbike durch die Bärenwälder von Polen, Tschechien und der Slowakei. Und zu unserer riesigen großen Freude haben sich sofort 7 Vereinsmitglieder dazu bereit erklärt, das Abenteuer 1.000 Kilometer fern der Heimat mit uns gemeinsam anzugehen. Um die Freude noch zu verstärken habe ich mir sofort alte Videos der Beskidy Trophy angeschaut und plötzlich radelt da ein jüngeres, deutlich dünneres „ICH“ über den Bildschirm.

Und genau in diesem Moment verschwand die sportliche „Schmerzdemenz“. Mein ganzer Körper schüttelt sich und ich bekomme Gänsehaut bei dem Gedanken an die damaligen Qualen und Schmerzen in den Anstiegen. Da ich mir bei allen Events einige Notizen mache, schau ich mal nach was ich damals (2016) als Gewicht notiert hatte. 102 Kilo stehen da auf dem Zettel. Für einige eine unglaubliche Zahl, für mich eine Zahl bei der ich mich eigentlich ganz wohl gefühlt habe. Nun schleppe ich mich vom Keller hoch in den 1. Stock und stehe etwas außer Atem vor der Waage. Ich stelle mich drauf und die digitale Anzeige spuckt Unglaubliches aus. Ungläubig starte ich die Waage neu, stelle mich drauf und kann es noch immer nicht ganz glauben. Sicherheitshalber vollführe ich nun ein Reset der Waage aus. Doch die ganz DICKE WAHRHEIT, die nun aufleuchtet, ist noch schlimmer. 116,7 Kilogramm, fast 15 1-Liter-Milchtüten, 30 große Joghurt-Becher oder 60 Stück Butter mehr als damals!

Ich schau auf den Kalender und stelle fest, ich habe noch 147 Tage Zeit bis zum Beskidy Start. Das macht im groben 100 Gramm pro Tag. Da ich die Zahl 100 aber nicht mag baue ich mir meinen „Plan“ um die Zahl 90 auf. Doch nun frage ich mich, ist eine solche schnelle Gewichtsabnahme überhaupt möglich und wirklich gesund? Gesund, beantworte ich mir selbst mit der Antwort: Übergewicht zu verlieren kann nicht ungesund sein, und hier möchte ich von keinem Klugscheißer etwas anderes hören…

Da ich Zahlen und Statistiken mag, komme ich auf die Idee mir einen Kalorien-Fahrplan zu basteln und das Ergebnis lässt mich zu der Einsicht kommen, es ist möglich. 14 kg Körperfett entsprechen ca. 108.000 Kilokalorien. Eine Zahl, die einfach zu groß ist. 90 Gramm hingegen lesen sich in Kilokalorien mit 700 schon einfacher. Und 700 Kilokalorien bei meinem Gewicht sind mit 60 Minuten Radfahren pro Tag schon mehr als erledigt. Bedeutet, ich muss pro Tag „einfach“ „nur“ dafür sorgen meinem Körper ein Defizit von 700 Kilokalorien zu verpassen und das für 147 Tage.

Um das Vorhaben zu unterstützen gibt es aber auch einige Veränderungen im Haushalt Eggert. Viele süße Getränke werden verbannt, Kuchen müssen gesünder gebacken werden und ich stelle mich auf die 8/16 Regel um. Bedeutet zwischen der ersten und der letzten Mahlzeit am Tag liegen maximal 8 Stunden, in den restlichen 16 Stunden muss der Körper sich mit Wasser zufriedengeben. Anfänglich fiel mir das schwer, doch die Veränderung am Körper motiviert mich derzeit unglaublich stark. Nach nun 25 Tagen hat der 90-Gramm-Fahrplan bis hier hin funktioniert und der Bauchumfang deutlich verloren, auch wenn er noch immer bei 116 cm liegt.

Einige, die sich diesen Text bis hierhin wirklich durchgelesen haben, werden sich nun fragen warum ich überhaupt darüber schreibe. Ganz einfach, ich hoffe mich so noch mehr motivieren zu können, und mein Ziel zu erreichen und vielleicht kann ich somit ja auch andere motivieren etwas Gewicht zu verlieren oder es zumindest zu versuchen.

In diesem Sinne, ich bin im Keller auf der Rolle bei diesem norddeutschen Shiet-Wetter.

Teil 2 - KLICK