Donnerstag, 4. Mai 2017

RTF Roter Fuchs 2017

Roter Fuchs 2017    Bild: Ralf Okkels



Endlich haben Moni und ich uns mal wieder aufgerafft und zu einer RTF bewegt. Aber auch nur, weil der Start des „Roten Fuchs“, zeitlich gesehen zu einer humanen Uhrzeit erfolgt. Also wie sonst auch die Rennräder verstaut, nach Giesen gefahren, Startnummern geholt und geschaut wen man so kennt. Natürlich habe ich wie immer Moni versprochen die RTF (Rad-Touren-Fahrt) gemütlich anzugehen. 

Bissel Kaffee und Kuchen vor dem Start.


Erstaunlich viele Radler sind bei dem doch sehr windigen Wetter erschienen. Im Feld erkennen wir die Jungs des DDMC und gesellen uns zu diesen. Der Start erfolgt recht locker, das Feld sortiert sich dank des Windes schnell in große Gruppen. Allerdings sammeln sich alle wenige Kilometer später wieder an einem Bahnübergang. 

Sammeln zum Start.

Kurz vor dem Start.


Ab hier geht es plötzlich „scharf“, mit über 40 Sachen brettern wir übers Land und dem ersten Anstieg entgegen. Anstiege bedeuten meistens neue Radelpartner, denn hier kann man nichts kaschieren und wird gnadenlos als Bauchträger nach hinten durchgereicht. Einzig das Wissen des großzügigen Verpflegungsstandes hinter der nächsten Kuppe beflügelt meine Beine. 

Das 3er Gespann.


Wir fahren zwar ständig in unterschiedlich großen Gruppen, aber als beständiger 3. Mann hat sich Jens herauskristallisiert. Hier erneut ein dicker Dank an dich Jens, für deine angenehme Art und die Schufterei im Wind für uns.  

Verpflegungsstand Deluxe

Jens und Moni im Wind für den Dicken.


Jedenfalls bin ich gerade am Büffett-Plündern als Jens fragt wo Moni sei, ich suche sie und entdecke Madam mit vollgestopften Mund und beiden Händen voll Kekse bereits wieder auf ihrem Rad. Na dann, ab in die folgende Abfahrt und wieder an eine Gruppe dranhängen. So fahren wir von Verpflegungsstand zu Verpflegungsstand, mal nur zu 3. und mal wieder in größeren Gruppen. 

Kekse, ich?

Größere Gruppe, man beachte das Schild rechts - Blutspende! Bild: Ralf Okkels



Am Ende steht eine reine Fahrzeit von unter 5 Stunden für die 153 Kilometer, mit laut Garmin ca. 1.500 Höhenmeter. Es war mal wieder alles andere als „gemütlich“ aber es hat richtig Spaß gemacht und so haben wir uns auch das Weizen danach redlich verdient. 

Die Stimmung unterwegs war super.

ZIELBIER


Ein dicker Dank an die Organisatoren, es war mal wieder eine Top-Veranstaltung. 

Hier noch ein kleiner Bericht mit Film zur RTF - KLICK

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