Dienstag, 7. Juli 2015

Night on Bike 2015



Night on Bike, Monis Vorbereitung


Night on Bike – ein „noch“ kleines Event


Die Night on Bike geht in ihr 3. Jahr und nun auch über 3 Tage. Freitags gibt es ein City-Treppen-Eliminator, Samstagmittag ein Bergfahren und ab 20:00 Uhr geht es bis in den frühen Sonntag für 14 Stunden durch die Nacht. Es gab einige Änderungen zum Vorjahr, die uns sehr gut gefallen haben aber auch eine Sache, die wir als viele Schritte zurück empfanden: Die Zeitmessung. Insgesamt ist es ein Hammer-Event, das dank der Teilnehmer und Zuschauer zu etwas ganz Besonderem wird. Unser Wunschziel Top 3 haben wir erreicht. Kurzbericht Ende, ausführlicher Bericht Start. 

Jan und Martin von Sportler Helfen


Freitag: Kaum Feierabend geht es ab auf die Autobahn. Die Sonne brennt abartig vom Himmel und lässt uns doch etwas zweifeln, ob es entgegen der Nachrichten (keine körperlich anstrengenden Tätigkeiten zu absolvieren) die richtige Freizeitbeschäftigung für das Wochenende ist. Mitten in der Stadt auf dem Event-Gelände in Radevormwalde angekommen treffen wir auch schon die ersten bekannten Gesichter. Auch viele Leute, die uns nur vom Blog kennen oder wir sie nur via Facebook, lernen wir hier endlich mal persönlich kennen. 

die pure Begeisterung und Freude uns mal zu treffen, ja der Text gehört zum Bild.


Wir dürfen unseren Bus in einer Art „Box“ abstellen. Was vom Einweiser als Notlösung bezeichnet wird, ist für Moni und mich zu 98% perfekt. 1% Abzug da ich nur dank meiner nahezu perfekten Fahrkunst (räusper) den Bus ruck zuck (Moni war in der Zeit einkaufen und in der Stadt einen Kaffee trinken) überhaupt in diese „Box“ bekommen habe und einen weiteren Prozentpunkt Abzug da uns die perfekte Sicht später von 2 Autos blockiert wurde. @Sven, bitte notieren, nächstes Jahr hätten wir gerne wieder diesen Stellplatz. 

Michael und Udo unsere bösen Piraten


Nun gut, kaum dass wir aufgebaut hatten, haben wir erst mal die Mädels und Jungs von Sportler Helfen besucht. Das Team macht teilweise sehr "bekloppt" anmutende Aktionen für den guten Zweck und so ehrt es uns, dass wir bei der Night on Bike als „sportlerhelfen 2.3 powered by MTB-Eulen“ an den Start gehen dürfen. 

Lager der sportler helfen

das Auto samt Ladung der Wüster Hering gefällt mir dann aber doch besser


Danach ging es zu unseren eigentlichen „Gastgebern“ Udo und Michael. 2 Piraten, die das Boot niemals voll genug mit Matrosen haben können. Danke für Grill, Kaffee und die ständigen Seitenschmerzen dank lachen. Da die Piraten für ihr 4er Schiff noch eine Matrosin gesucht hatten, war von den Peinern „Wandereulen“ auch noch Marie mit an Deck. Auch Marko fand noch einen Startplatz bei den Haldenbikern und somit waren 4 Eulen bei diesem schönen Event am Start und ich bin mir sicher, es werden nächstes Jahr mehr. 

Marie und Marko...grins


Um 19:00 Uhr machten wir uns auf Richtung Marktplatz um am City-Eliminator teilzunehmen. Hier galt es einen Rundkurs gegen einen Konkurrenten zu absolvieren. Der Schnellere kommt in die nächste Runde bis es einen endgültigen Sieger gibt. Die Location genial, empfanden wir und auch viele andere die Treppe (aufwärts nicht fahrbar) leider als etwas störend in einem Rad-Wettstreit. Wer diese zu Fuß direkt nach dem Start als erstes überquert hatte war schon fast automatisch danach Sieger. 

Moni gibt alles

aber muss sich geschlagen geben.


Ich würde mir wünschen, diese nächstes Jahr raus zu nehmen und dafür eine Sprungrampe oder sonst ein Hinderniss mehr reinzunehmen. Dann bleiben die Rennen evtl. spannender und es gewinnt der beste Fahrer und nicht der beste Treppenläufer. Auch wenn sich dieser Absatz nun evtl. etwas negativ gelesen hat, der City-Elimiantor hat richtig viel Spaß gemacht und muss nächstes Jahr unbedingt eine Wiederholung finden in dieser Kulisse. 

vor und auf der Treppe spielten sich teilweise komische Szenen ab

ui, beinah mein Rad unten vergessen


Und wir können nur jedem empfehlen einfach mal mit zu machen. Es macht Spaß von einem solchen Publikum angefeuert zu werden. Die Platzierung ist da absolut zweitrangig. Hier haben wir auch einige Bilder dazu verlinkt - KLICK.

meinen ersten Lauf konnte ich noch gewinnen

um die Kurve und POWER

nur Kuchen essen ist schöner...

meinen 2. Lauf verlor ich dann mit hoffentlich Anstand

und nahm mir danach einfach mal ein Bier gegen den Durst.


Nach dem Sprint ging es zurück "auf Deck", hier hatte Michael bereits den Grill auf Betriebstemperatur gebracht. So verging ein wunderschöner Abend und wir legten uns vollgefuttert in unsere Kojen. 

lecker Abendbrot


Am Samstag brannte Tante Klara bereits sehr früh morgens ohne Gnade auf unser Zelt und wir wachten bereits ohne Bewegung nass geschwitzt auf. Mein erster Gedanke: „Das kann ja ein heißer Ritt werden heute.“  Also ab in die Dusche und danach in die Kombüse der Piraten-WG zum Frühstück. 

die Mischung machts zum Frühstück
 
gell Moni!


Da die Sonne nun wirklich die Temperaturen weit über 30 Grad gedrückt hat, haben wir uns auf die Suche nach einem kühlen feuchten Ort aufgemacht. Zusammen mit Marie und Marko haben Moni und ich dann auch im Tal der Uelfe das Uelfebad (ein kleiner Teich) entdeckt. Nur 5 Minuten vom Fahrerlager entfernt überraschte es uns doch keine anderen Biker hier anzutreffen. Egal, ab ins kühle Nass und Sonne Sonne sein lassen.

Alles im Fahrerlager, sogar ein Teich mit Lebendverpflegung


Nach dem Bad stand Programmpunkt 2 auf der Liste, ein Bergrennen. Hier fuhren ca. 400 Fahrer zuerst neutralisiert hinter einem Fahrzeug um danach 3.500 Meter einen Anstieg hoch zu sprinten. Unser Ziel war Moni möglichst gut im Feld zu platzieren, was uns auch sehr gut gelang nach dem Start. So fuhren wir im großen Feld 2 Fahrer hinter der führenden Frau als vor uns die Jungs plötzlich den Bedarf verspürten einen auf Supermann zu machen, aber dank der verdummbeutelten Startflugphase auf dem Asphalt landeten. Während ich noch ausweichen konnte mit einem Teil des Feldes musste Moni voll abbremsen und stehen bleiben. Danach rollten wir nur noch gemütlich den Berg hoch ins Ziel. 

Moni vor dem Bergsprint

was macht Udo da bei Marie?


Da die Uhr tickte war es jetzt an der Zeit die Vorbereitungen für die Nachtfahrt zu tätigen. Ersatzklamotten bereit legen, Wasserflaschen auffüllen, Lampen vorbereiten usw. und um 19:30 Uhr Richtung Start rollen.

Ich mach mal wieder den Startfahrer


Hauptwettkampf


Ich habe mich diesmal sehr bewusst sehr weit vorne einsortiert. Da ich mir verdammt sicher war, dass es trotz neutralisierter Startphase einige Rangeleien im Feld geben wird und an der ersten Engstelle zu einem Rückstau kommen wird. Und was soll ich sagen, nach einem sehr schönen Start auf dem Marktplatz führten die Rangeleien im Feld zu einem Sturz und einen kleinen Rückstau gab es auch, also alles richtig gemacht sich vorne zu positionieren. 

letzte Küsslein

noch 5 Minuten


Die Strecke hat zum Vorjahr etwas an Anspruch aber auch deutlich an Spaß zugelegt. Nicht nur mehr Höhenmeter, sondern auch mehr Trails wurden geboten. So hat mein Garmin im Mittelwert 209 Höhenmeter über alle Runden ausgespuckt. Moni hat sich im Vorfeld wieder auf das Event, aber besonders auf die Strecke gefreut und die Änderungen haben nun ihre Augen zum Glänzen gebracht. 

mal ein BIld von der Strecke


Aber jetzt zurück zum Rennen:


Frank ca. 20:00 Uhr:

Nach dem Start sortierte ich mich in der 2. Reihe hinter dem Führungsfahrzug ein, so neutralisiert wurden wir durch die Stadt bis an den ersten Anstieg geführt. Ab hier hieß es Feuer frei bei noch immer über 30 Grad, nun preschten erst mal die dünnen Schnellen von hinten ran und brachten in ihrem Sog die Fahrer mit, die meinen, es geht in den ersten 2 Runden um alles bei einem 14 Stunden Rennen. Doch die Erfahrung hat gezeigt, nicht aufregen über die Drängler sondern akzeptieren, dass sie für den Moment schneller sind. Entlang der Strecke 2 Livebühnen und ein kleines Volksfest mit ganz großer Stimmung. Im Fahrerlager angekommen brülle ich in der Kurve vor unserem Camp „Moonnniiii“ und vernehme ein „Jo“. Ich übergebe ca. als 20. das Staffelband an Moni.

30,6 Grad um 19:40 Uhr!


Moni ca. 20:30 Uhr:

Frank hatte ja in der ersten Runde mal wieder eine super Zeit vorgelegt. Nun hieß es für mich also in die Pedale zu treten. Die erste Runde lief richtig gut, die Strecke ist einfach super. Allerdings hatte ich auch etwas überzogen. Als ich auf den Marktplatz einbog merkte ich, dass meine Beine leicht zitterten. Hoffentlich rächt sich das nicht zum Ende des Rennens... 

ein Schelm wer gemeines denkt - meine Megatröööööte


Frank ca. 22:30 Uhr:

Es läuft gefühlt ganz gut, von hinten kommen noch keine anderen Fahrer und erste Überrundungen nach vorne haben wir hinter uns. Alle Fahrer machen sobald es die Strecke zulässt Platz und es ist ein wirklich schönes Miteinander. Die Stimmung an der Strecke super und kurz nach dem Schweineberg im Stimmungscamp der Ispingrader stehen einige junge Damen am Streckenrand und rufen „Wasser“ oder „Dusche“. Da es verdammt heiß ist antworte ich „Dusche“, mit der Erwartung nun einen Becher Wasser ins Gesicht zu bekommen. Doch statt dessen freuen sich gefühlt 20 Zuschauer, dass endlich mal einer Dusche gerufen hat und von überall kommt mir ein wunderschönes feuchtes Nass monsumartig entgegen. Ab jetzt bekam ich jede Runde hier meine Dusche und kann mich nur bei allen Personen an diesem Camp für die Stimmung rund um die Uhr bedanken. Im Fahrerlager vor der Kurve zu unserem Bus schreie ich wieder „MOOOONNNIIIIII“ und Moni steht bereit.

Frauenpower


Im Camp angekommen übergebe ich Moni das Staffelband und gehe Richtung Raceoffice um mal zu schauen wo wir stehen. Denn bisher konnte uns keiner sagen wie viel Mixed-Teams überhaupt am Start sind, noch kann man online schauen wo man steht. Doch zu meiner Überraschung können auch die Jungs an der Zeitnahme keine Auskunft darüber geben wo man steht, wer die Konkurrenz ist, geschweige die Abstände zu den anderen Teams. Zwar waren die Zeitnehmer im Laufe der Nacht bemüht jedem seine gewünschte Auskunft am Laptop heraus zu suchen, doch im 2er Team ohne Betreuung jedes Mal 20 Minuten seiner 30 Minuten Pause im Office zu verbringen um eine etwaige Standortbestimmung zu bekommen kann ja auch nicht im Sinne des Erfinders sein. Hier ist auch das einzige Manko der Veranstaltung aus unserer Sicht, die Zeitnahme bzw. die Anzeige muss deutlich verbessert werden. Die Möglichkeit direkt am Camp wechseln zu können finden wir genial, was auch die mangelnde Zeitanzeige wieder fast gut macht. Genial wäre natürlich eine Online-Liveanzeige mit allen nötigen Abständen.  

uhh eine Kamera...


Moni ca. 23:00 Uhr:
Mir ging es nach wie vor sehr gut. Ich flog über die Strecke und hatte richtig Spaß dabei. Es standen nach wie vor viele Zuschauer am Streckenrand, die einen lauthals anfeuerten und weiter pushten.

Moni und Marko auf der Strecke


Frank ca. 23:30 Uhr:

Nachdem ich Moni bei der Übergabe sagen konnte, dass wir etwa 8 Minuten Vorsprung haben auf Platz 2 beschlossen wir bei unserem Tempo zu bleiben. Oben in der Kreuzstraße wurden es nun langsam auch weniger Zuschauer in den Vorgärten, wenn ich mir aber überlege, dass sie wohl nicht nur mich mit einer Laola jede Runde begrüßt haben, haben sie sich das Bett auch mehr als nur verdient. Im Fahrerlager komme ich wieder an „unsere“ Kurve und will gerade „Moni“ rufen als das Team mit ihrem Lager in der Kurve für mich alle zusammen ganz laut „MONI“ rufen. 

tja, wenn man nicht aufpasst


Moni ca. 3:00 Uhr:

Ich hatte mich in meiner Pause in den Kofferraum gelegt, um kurz die Augen zuzumachen. Handywecker war gestellt und das Handy fest in der Hand, damit ich auf gar keinen Fall verschlafen kann. Ich war kurz eingedöst, da vernehme ich schon ein lautes "MOOONNNIII". Ich springe erschrocken auf, schnappe mir meinen Helm und mein Bike und stelle mich an den Streckenrand. Doch weit und breit kein Frank zu sehen. Allerdings kam "Toni" aus dem Nachbarlager an mir vorbeigefahren. Na toll, kurz auf die Handyuhr geschaut, ganze 2 Minuten geschlafen. Aber jetzt brauchte ich mich auch nicht wieder hinzulegen.  

alle Fahrer waren wirklich gut drauf


Frank ca. 4:30 Uhr:

Ich verspüre ein tierisches Verlangen nach einem Radler-Weizen und entdecke zum Glück in der Kühlbox noch eines, die Nacht ist gerettet…

während ich mein Radler genieße dreht Moni ihre Runde


Frank ca. 6:15 Uhr:

Wir haben die Rundenzeiten ziemlich konstant halten können, ich nehme mir mal wieder die Zeit und frage im Raceoffice nach wo wir liegen. Erstaunt stelle ich fest, dass nun die Beameranzeige etwas geändert wurde und die einzelnen Kategorien angezeigt werden. Noch erstaunter bin ich aber als ich unseren Teamnamen nur noch auf den 6. Rang entdecke. Nach Hinterfragen der Tabelle verstehe ich, die Anzeige ist für alle 2er Teams also auch inkl. reine Herrenteams und das nächste Mixedteam hat zu diesem Zeitpunkt bereits 3 Runden Rückstand. 

Top 20 nur ein Mixed-Team


Frank ca. 6:55 Uhr:

Auf der Strecke fahre ich auf „Janibal“ auf, zusammen machen wir erst Mal ein Streckenselfie…

Streckenselfie


Moni ca. 7:25 Uhr:

Da wir ja einen recht großen Vorsprung hatten, konnte ich etwas Gas raus nehmen und bin die Anstiege etwas gemütlicher hochgekurbelt, die Geraden und Abfahrten aber weiterhin zügig durchgefahren. Leider konnte ich von Weitem dicke dunkle Wolken auf uns zukommen sehen. So ein Mist. Als ich wieder auf den Marktplatz einbog fing es auch schon an zu regenen. Richtig dicke Tropfen und das erste Gewittergrummeln war zu hören. Ich übergab das Staffelband an Frank und bat ihn darum nicht vom Blitz getroffen zu werden.

noch ist nichts vom Gewitter zu sehen


Frank ca. 8:00 Uhr:

Moni hat ihr Tempo trotz Wissen des großen Vorsprungs kaum gedrosselt, ich hingegen hab mir nun Geld eingesteckt um oben bei den Zuschauern in Ispingrade, die wirklich die ganze Nacht angefeuert haben, am Getränkestand eine Pause einlegen zu können und um mich für die Anfeuerung zu bedanken. Doch bei der Durchfahrt in der Schulhalle sehe ich wie Sven (Organisator) Maik von Sportler Helfen anhält und danach auch gleich mich. Er erzählt uns etwas von Gewitter und Starkregen, wir schauen uns fragend an und nach draußen, klar es ist dunkel geworden aber sonst sieht es doch noch trocken aus! Und genau in diesem Moment bricht ein ewig lautes Grollen vom Himmel, der Wind nimmt schlagartig zu und es fängt richtig an zu regnen. Selbst aus dem Fahrerlager kommen nun die Leute gerannt und suchen Schutz in der Halle. 

Sven lässt Maik und mich nicht raus...

...die Damen freuts,der Rubel rollt...

...denn nun kommen alle in die Halle


Der Rennabbruch mit Applaus


Ca. 8:20 Uhr ist das Hauptgewitter vorüber, aber via Whatsapp bekommt Sven von seinen Helfern auf der Strecke Bilder. Nicht nur, dass die Strecke nun teilweise unter Wasser liegt, direkt in der Auffahrt am Schweineberg hat der Blitz einen Baum auf die Strecke geschleudert. Sven fällt es sichtlich schwer „sein“ Rennen vorzeitig abzubrechen und mit Zittern in der Stimme verkündet er den Rennabbruch und hat wohl kaum mit dem nun aufflammenden Applaus zu dieser Entscheidung von fast allen Fahrern gerechnet. Aber hier hat die Vernunft über das Herz gesiegt, und irgendwie wissen dies alle, auch wenn das Akzeptieren evtl. im ersten Moment schwer fällt. 

Bäume fallen auf die Strecke
Sven verkündet das Rennende und bekommt Applause


Was bleibt ist ein mega geiles Event, 252 Kilometer mit 4.389 Höhenmetern. Eine bei der Siegerehrung mit den Tränen kämpfenden Mareike (den Applaus hattest du dir mehr als verdient), ein leicht falsch gekühltes „Zielbier“ und viele schöne Erinnerungen. Danke an alle für ein solch schönes Radwochenende, 2016 gerne wieder.

Finisher - alles was zählt

und einen Pokal habe nwir auch nocht bekommen.


Der beste Spruch des Tages trug der Sieger der Solo-Fahrer auf seinem Shirt: „Ups, Training lohnt sich ja doch!“ 

Ergebnisse - KLICK
Ergebnisse 2er Teams - KLICK
Night on Bike Homepage - KLICK
Sportler Helfen - KLICK

Bilder
ca. 600 Bilder vom ganzen Wochenende - KLICK
Sportograf - KLICK
Album Sonntag Andreas Bornewasser Facebook - KLICK
Album Bergsprint Andreas Bornewasser Facebook - KLICK 

Film
Bericht WDR zur NOB - KLICK
volle Nachtrunde von Bike4Speed - KLICK
die Startrunde von Bike4Speed - KLICK
Noch ein Mitschnitt von Lightningrocker - KLICK


SAVE THE DATE
04.10.2015
DIE

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