Montag, 19. November 2018

Also dann Teneriffa 



Glück muss man haben, auch wenn es hin und wieder verspätet kommt. Während alle Fluggäste bereits ihr Gepäck in Empfang genommen haben, ist von unseren Radtaschen nichts zu sehen. Wir warten bereits 50 Minuten, als sich endlich die Sperrgepäckluke öffnet und unsere Taschen erscheinen.


Viel Beinfreiheit diesmal im Flieger


Nun schnell alles im Leihauto verstauen, einen Supermarkt für ein leckeres Abendessen aufsuchen und ab in die Villa Dolcenera. Hier haben wir uns für die ersten 2 Nächte eingebucht, um entspannt anzukommen und die Räder aufzubauen.


Gemeinschaftsraum

Rückzugsort

keine weiteren Worte nötig

Wir werden herzlichst von Annina und Gabriele empfangen und sofort in die Hausgäste „integriert". Italien, Finnland, Polen, Peru und Spanien werden nun noch um Deutschland ergänzt, ein internationales Publikum. Miia aus Finnland und Gean aus Peru adoptieren uns sofort und wir erleben mit ihnen einen schönen lustigen Abend.

Den nächsten Tag basteln wir über 5 Stunden gemütlich an unseren Rädern rum und packen Radtaschen. Mal gespannt, ob sich unsere Konstruktionen die nächsten Tage bewähren im Gelände. 

Die Fahrräder werden voller Vorfreude aufgebaut.


Eigentlich sollte der Tag entspannt in der Hängematte mit Sunset ausklingen, doch Gean schwärmt so dolle von El Médano und einem bestimmten Kaffee, dass wir zusammen aufbrechen. Und der Kaffee „Barraquito con licor" war optisch wie auch geschmacklich eine sehr gute Empfehlung.


Eine kleine feine Spezialität der Kanaren

Wer offen ist, wird überall schnell Leute kennenlernen.



Jetzt, da wir eh schon hier sind, darf natürlich ein Promenadenrundgang nicht fehlen. Den Sonnenuntergang können wir zwar nicht wirklich sehen, aber das Farbenspiel am Himmel war trotzdem eindrucksvoll. 






So viel Rumgelaufe macht hungrig und wir schaffen es sogar uns einen der begehrten Tische in der ersten Reihe im „El Timon" zu ergattern. Die georderte Paella dauert ca. 30-40 Minuten wegen der frischen Zubereitung, da warten wir doch gerne. 


Oben rechts auf der Terrasse war unser Platz.



Danach noch bissel Cola-Rot in der Villa Dolcenera und der erste Urlaubstag ist schon zu Ende.

Tag 2 verbringen wir unspektakulär im Auto. Einfach so, weil wir es können...und weil es erstaunlich schwer ist, die passende Gaskartuschen für unseren Kocher zu finden. Könnte aber auch daran gelegen haben, dass wir zu weit oben, danach gesucht haben! 

Mal kurz hoch über die Wolken gefahren.

Monis Geburtstag-Essen in der Villa,
Einige Instagrambilder von uns!

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