Freitag, 9. Juni 2017

Ardeche, schöne Wasserspiele




Unser erster kleiner Bericht direkt von einer Reise via Blogmanager, mal gespannt wie es funktioniert.


Auf unserem Weg zur Transpyr haben wir einen Zwischenstopp bei der Ardennen Trophy in Belgien eingelegt und sind danach zur Erholung an die Ardeche in Frankreich gefahren.



Die Ardeche und ihr Umland sind einfach wunderschön. Bei unserer Ankunft war die Rezeption an unserem Wunschcampingplatz bereits geschlossen und die Schranken unten. Wir nahmen den nächsten Campingplatz und sind im Nachhinein sehr froh, dieses schöne Örtchen gefunden zu haben.
Früh am nächsten Morgen, gestärkt durch frische Croissants, marschieren wir los Richtung Salavas um uns ein Kanu zu mieten. Der Weg führt wunderschön an der Ardeche entlang und wir verlassen ihn nur um einen Aussichtspunkt zu erklimmen.




Die Vermietung von Kanus läuft hier problemlos und als wir dem Vermieter noch einen schönen Gruß von unserem Campingplatzbesitzer ausrichten, reduziert sich der Preis für das Kanu inkl. Anfahrt und Rücktransport auf 46€! Preis/Leistung passt somit total.





Auf der Ardeche selbst herrscht je nach Jahreszeit regerer Verkehr. Die am Ufer noch zu Tausenden auf Kundschaft wartenden Boote, lassen erahnen was hier zur Hauptsaison los ist. Grundsätzlich ist die Ardeche für jeden befahrbar. Es gibt auf den üblichen Streckenabschnitten nur 2-3 Stellen bei denen man sich mal kurz konzentrieren muss.





Die Uferseiten laden an vielen schönen Stellen zum Verweilen ein. Natürlich lassen auch wir uns einige dieser Gelegenheiten nicht entgehen.




Das Highlight im oberen Flussabschnitt sind kleine Wasserrutschen, die man auch ohne seemännisches Geschick meistern kann. Im nächsten Abschnitt kommt aber die Königin der Naturkünste und lädt zum Staunen ein. Der Pont d'Arc ist einfach ein kleiner Naturtraum, ihn dann auch noch zu durchfahren macht richtig Laune.






Am nächsten Tag bringen wir Monis Rad in eine Werkstatt, da sie in den Ardennen die Schaltung irgendwie zu sehr beansprucht hat. Während dessen gehen wir erneut per Pedes auf Entdeckungsreise. Es ist schon erstaunlich wie dicht hier unterschiedliche Vegetationen wachsen. Eine jedoch schöner als die andere, aber seht selbst!









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