Samstag, 10. Juni 2017

Transpyr Kurzbericht 1



Heute haben wir irgendwie nichts gemacht und trotzdem ging der Tag schnell rum. Am Vorabend waren wir am Meer und haben uns vorerst schon von diesem verabschiedet.




Nach einem gemütlichen Frühstück ging es zur Akkreditierung in die alte Citadelle von Rosés. Hier haben wir neben den GPS-Sendern auch Trikots, Shirts und die Roadbooks erhalten. Jetzt haben wir es schwarz auf weiß, 800 Kilometer und über 20.000 Höhenmeter liegen vor uns.



Auch haben wir Taschen erhalten, die wir mit max. 20 Kilo bepacken dürfen. Was sich viel anhört ist verdammt wenig, denn Werkzeug, Ersatzteile, Klamotten und dazu noch Iso-Zeugs bringen einiges auf die Waage. Der Campingplatzchef höchstpersönlich ist extra Heim gefahren um uns seine Waage zur Gepäckgewichtskontrolle zu holen.



Anschließend stand der Umzug ins Fahrerhotel an. Kaum angekommen mussten wir auch schon wieder los zum Fahrerbriefing (wir sollten Ausschreibungen mal wieder genauer lesen, dazu aber demnächst mehr) und Pastaparty.



Dort wurden wir auch darauf hingewiesen, das es Glück bringen soll ein Fläschchen Mittelmeerwasser mitzunehmen. Und siehe da, kurz nach der Pastaparty waren nicht nur wir so abergläubisch und wir trafen viele Fahrer mit Fläschchen am Meer.



Nun geht es ins Bett, 6:00 Uhr Frühstück und um 7:00 Uhr müssen die Räder erneut zur Tec-Zone bevor es um 8:00 Uhr los geht.

1 Kommentar:

  1. Solche eleganten Häuser, schöne, subtile Straßen. Der europäische Stil inspiriert mich immer. Aber aus irgendeinem Grund ziehe Ich es vor Reise zum Nordpol. Dort kann ich Luft in volle Brüste atmen. Erlöse meinen Geist und genieße einfach die Stille. Immerhin gibt es keine Massen von Touristen, schreiende Kinder und Stadttreiben, dort sind nur Sie und endlose Landschaften, die in einen Schneedeppich eingehüllt sind, auf dem Roaming-Weißbären und Pinguine. Ich liebe den Norden wahrscheinlich mehr als den Süden.

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