Samstag, 17. Juni 2017

Transpr - Kurzbericht zur 6. Etappe 



132 Kilometer und am Ende 2.900 Höhenmeter waren diesmal zu bewältigen. In der Streckenbeschreibung stand "keine technischen Stellen". Von daher sind wir alle gut gelaunt und sehr zügig gestartet. Nur wenige Kilometer später schwitzen wir schon wieder ganz dolle, doch diesmal aus Angst nicht vom schmalen technisch schwer zu fahrenden Trail in die Tiefe zu stürzen. 



VP 1 erreichen wir aber doch sehr zügig und die Sonne läuft wieder zu Höchstformen auf. Schon komisch wir freuen uns alle, dass es so kühl ist: 29 Grad im Schatten. Wieder werden alle Wasserstellen ausgenutzt.



Am VP2 stellen viele sich zum Essen ins Wasser, während die anderen beobachten. Nach der Station geht es in die Berge. So steil, wir müssen schieben und tragen. Aber auch dies geht vorbei und wir erreichen die 3 zu bewältigenden Bergspitzen recht zügig. 



Nach VP4 geht es über Schotterstraßen und Nebenstraßen ins Tal um erneut 7 Kilometer aufwärts ins Ziel zu fahren. Was wir hier gerade unspektakulär beschreiben, war eine echte Herausforderung und wir sind einfach fertig. Egal 6 von 7 haben wir.

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