Montag, 6. Juni 2016

10. Beskidy Trophy - Hell is nothing in comparison to Beskidy Trophy

BESKIDY ENERGY

Und schon ist die 10. Beskidy Trophy wieder vorbei. 

Diesmal lockte die Beskidy Organisation gute Fahrer mit der Möglichkeit UCI-Punkte zu sammeln nach Istebna. Das Rennen hatte somit den Status „Int. Beskidy Trophy UCi XCS 2 PL“ und wird uns in 4 Tagen durch Polen, Tschechien und die Slowakei führen, bzw. hinter den Profis herführen.

Tag 1 in Polen war schon...

...irgendwie...

...anstrengend und...

...füllend!


Für Moni und mich gehört die Beskidy Trophy nun seit 4 Jahren irgendwie dazu. Haben wir bisher immer versucht vor Ort unsere persönlichen Grenzen kennenzulernen, haben wir uns diesmal die Beskidy Trophy als Tour zwischen dem Event Jihlava 12/24h-MTB (KLICK) und den 24h-DM am Alfsee ausgesucht. 

So entspannt kann man aussehen,...

...wenn man das Abenteur annimmt und akzeptiert.


Auf dieser „Tour“ wollten wir in Vorbereitung auf unser großes Abenteuer Etappenrennen im Himalaya auch mal unsere Kommunikation während des Rennens testen. Was sich einfach anhört ist auf dem Trail bei 40 Sachen oder nahe der körperlichen Belastungsgrenze nicht einfach wenn man immer dicht zusammenbleiben muss. 

Teamwork


Unser Zimmerkollege „Muschi“ (KLICK) ist leider kurz vor dem Start erkrankt und so rückte Jana bei uns im Zimmer nach. Jana musste sich mehr als einmal zusammenreißen mir am frühen Morgen nicht an die Gurgel zu springen wenn plötzlich Lieder wie „guten Morgen Sonnenschein“, „Morgens bin ich immer müde“ oder der böse böse Ohrwurm „Jede Zelle meines Körpers ist Glücklich“ (KLICK) den uns Marie angetan hat, direkt neben ihrem Ohr in voller Lautstärke aus dem Radio ertönten. Sicherheitshalber habe ich das Radio auch immer via Fernbedienung aus dem Nachbarzimmer gestartet…

Unsere Heimat in Polen.

Die Wohn-WG hält auch nach dem Rennen im Ziel zusammen.

Auch die kleinste Stube...

...hat Platz für große Geschichten.


Insgesamt waren wir aber, so zumindest Monis und meine Ansicht, eine super coole Wohn-WG. Mit dabei waren auch noch Marie und Marko, Kathrin und Martin sowie Olaf von den Eulen (KLICK). Von den Bad Bikers (KLICK) oder wie sie im Laufe der Etappe auch liebevoll genannt wurden „schmuse Bett Bikers“ Lukas und Schauspieler Christian. 

Ja ja,..

...wehe wenn sie losgelassen.

Und wie schon erwähnt, Jana vom Radsportteam Nagel (KLICK). Ergänzt wurde unserer Truppe bei jeder Gelegenheit auch noch von Knut, Wolf Dieter, Florian, Fabian, Randolf und Albert. 

Velohelden


Es sei mir auch mal erlaubt zu erwähnen, dass man von einem Team, welches von einer Biermarke gesponsert wird, eine Kiste Bier im Auto erwarten kann als Gastgeschenk. 

Tag 2 im Startblock
Fachgespräch zur besten Pizza im Dorf.

Im Starttblock standen dann noch viele bekannte Gesichter mehr, so z.B. Marvin von Rapiro Racing, Benjamin vom Team Messingschlager oder Christopher Maletz vom Team FujiBikes Rockets. Man könnte sagen dieses Jahr waren viele deutschsprachige Teilnehmer am Start. Aber wer denkt, wir hatten mit 1.000 Kilometern eine weite Anreise, der täuscht sich. 700 Fahrer aus 27 Nationen standen im Startblock der Beskidy Trophy. Ob aus dem tiefsten Russland, Neuseeland oder England alle hatten nur ein Ziel, das Finisher-Shirt nach 4 Tagen in den Händen halten. 

Extra für ein Bildchen vor allen anderen im Startbereich.

Die Anmeldung verlief für uns reibungslos und wir meldeten ein Fun-Mixed-Team mit Moni, Wolf Dieter (Ersatz für Stefan B. KLICK) und mir an. Unser „Pro“-Team mit Jana, Olaf und Florian hat leider vor lauter Aufregung die Teamanmeldung vergessen. 

Etappe 1


Etappe 1 mit 69 Kilometern und 2.550 Höhenmetern bietet einen Vorgeschmack auf kommende Strapazen. Alle die bisher dachten sie hätten schon an richtigen MTB-Rennen teilgenommen werden eines Besseren belehrt. Fahrer, die die Transalp als Krönung einer Mountainbike-Karriere bisher angesehen haben, geben bereits am ersten Tag auf. „Willkommen in den Beskiden ihr Velohelden!“, teilt uns die Strecke auf ihre Art mit!

Tag 1 gab es bissel Nebel.

Oben war die Sichtweite sehr gering.


Moni und ich fahren die erste Etappe zusammen. Unsere Kommunikation müssen wir ständig anpassen und ändern. Theorie und Praxis sind eben doch 2 unterschiedliche Sprachen! Aber es funktioniert irgendwie und wir sind selten weiter als 200 Meter auseinander. 

Wir sind immer dicht zusammen.

Diese Formation erlebten wir diesmal oft, ich als Lokomotive, Moni dahinter und dann viele andere.


An einer Verpflegungsstelle vernehme ich plötzlich die Stimme von „Mr. Magnesium“ Albert und Randolf. Die 2 niederländischen Kerle plündern den Verpflegungsstand. Oje, haben die gut gelernt bei mir! 

Randolf greift zu.

Sieht so aus als ob Albert dort schon länger steht, zumindest dem Müllhaufen nach.


Wir haben unseren Spaß. Halten unterwegs an und machen Bilder, genießen die Verpflegungsstände, die Natur und die geilen Trails. Einzig der spätere Blick in die Wertung lässt uns kurz zweifeln am nächsten Tag erneut so zu verfahren, denn Moni ist nur 4 Minuten hinter Platz 3 bei den Damen und wir wissen sogar bei welchem Bild uns die Madam überholt hatte. Doch Moni sagt klar an, wir bleiben bei unserer Spaßtortour und fangen nicht an zu fighten. 

Melonenfight

So viel Zeit muss sein.


Während wir auf der Strecke unsere Spaßqualen haben, feiert Kathrin im Ziel jeden Fahrer an der Strecke wie einen Tour de France Sieger. Danke dafür. 

Kathrin feuert im Wald die Fahrer an.
 
Im Ziel

Etappe 2

 
Moni ist mit ihrem Rocky bereit.

Heute steht die sogenannte Königsetappe an: 84 Kilometer mit 2.775 Höhenmetern und vielen gigantischen Trails wollen gerockt werden. Die Zahlen bedeuten bei einem Rennen in Mitteldeutschland, man ist zum Mittagessen wieder daheim. Hier in den Bärenwäldern sollte man sich vorher erkundigen welche Tiere in der Nacht auf die Jagd gehen. 

Bär
 
Tanzbär

Jeder Höhenmeter will erkämpft werden, jede Abfahrt erfordert vollste Konzentration. Monis und meine Kommunikation klappt nach der Lernkurve von Etappe 1 schon deutlich besser. Selbst in langen Downhills haben wir einen Weg der Kommunikation gefunden. Beide sind wir erstaunt wie gut wir uns während des Rennens bereits einschätzen können. 

Sonnencreme kurz vor dem Start.

Moni ist wie immer glücklich wenn sie Pferde sieht.

Man sieht nicht ansatzweise wie steil es ist.


Die Strecke ist hart und fordernd und wir haben erste leichte technische Probleme. Doch das Serviceteam bei diesem Rennen ist genial. Wir haben richtig gute Laune trotz körperlicher eintretender Erschöpfung bei Rund 25 Grad und freuen uns tierisch als wir in der Ferne mitten im Wald  eine nervtötende Tröte gefolgt von Anfeuerungsrufen hören. Irgendwo steht Kathrin und wo Kathrin steht, ist das Ziel nicht fern. 

Wir zusammen und eine Kolonne.

Auch in den Abfahrten sind wir eng zusammen.

Berge können so schön sein aber auch schön anstengend.


Doch es dauert verdammt lange bis auch der letzte aus der Wohn-WG von den Bärenwäldern entlassen wird. Die Erschöpfung ist nun den meisten anzusehen und die „Bett Bikers“ haben einen neuen Namen. 

Olaf fertig aber glücklich.

Kathrin gibt im Wald alles.

Jeder Schatten wird ausgenutzt.

Die Augen fallen schon fast von alleine zu.

Lecker Brötchen im Ziel.


Etappe 3



Der Startblock hat bereits deutlich weniger Teilnehmer und auch Fabian vom Team Prowell erscheint ohne Bikeklamotten auf dem Eventgelände. Sein Kommentar: „Das tu ich meinen Körper nicht noch 2 weitere Tage an!“ sagt einiges über die Strecke und der Dauerregen in der Nacht wird das Vorankommen auf den Trails noch deutlich erschweren.


Das bissel Regen.
So sah es dann auf der Strecke aus. Sonne von oben, Schlamm von unten. Foto Tomasz Baran


Die heutigen 69 Kilometer und 2.534 Höhenmeter beginnen pünktlich und sofort wird klar, es wird nicht einfacher werden. Doch es ist erstaunlich wie schnell wir bei Kilometer 34 auf dem Höhenprofil das scheinbar Schlimmste schon hinter uns haben. Der Verpflegungsstand nur noch 13 Kilometer entfernt lässt bereits schon wieder Freude aufkommen auf die saftigen Pampelmusen und Wassermelonen bei der zeitweisen Hitze um die 30 Grad in der Sonne. 

Viele Wanderer feuern an.

Wir nehmen uns die Zeit und machen auch mal ganz oben Bilder.


Doch es sollte noch fast 2 Stunden härtesten Mountainbikekampf dauern bis wir in die Melone reinbeißen durften. Und dass auf dem Höhenprofil die nächste Station wieder nur 10 Kilometer entfernt ist, lässt bereits weiteres Unheil erahnen. 

Wir sind zusammen.

Macht zusammen wirklich mehr Fun als man denkt.

Immer schön die gleiche Linie wählen.

Anstiege!

Und so sollte es auch kommen. Trailfeuerwerk vom Feinsten bis zum Finale der Bergankunft. Moni und meine Freude enden aber abrupt als wir Martin in sauberen Klamotten im Ziel stehen sehen. Hoffentlich nichts passiert, sagen wir uns. Doch Martin musste nach seinem gestrigen 20 Kilometer langen ride mit nur einem festen Pedal auf der Achse, heute den Schmerzen im Knie Tribut zollen und ist an der ersten Verpflegung ausgestiegen. Respekt vor so viel Vernunft. 

Wir kommen zusammen an.

Bergankunft und leider ist Martin schon traurig da.

Andere, naja andere eben...
 
Los Moni, den letzten der 5 Liter schaffst du auch noch.

Da Moni und ich aber erneut schwere technische Probleme am Bike hatten (hier wird es noch einen extra Bericht zum Thema Bremseinheiten geben) und sozusagen aus 2 fahruntüchtigen Rädern ein fahrtüchtigs Velo gemacht haben, waren wir froh als uns Martin sein Bike anbot. 

Etappe 4



Ein letztes Mal für diese Beskidy Trophy rollern wir gemeinsam Richtung Start. Im Startbereich können sich die meisten Fahrer mittlerweile sehr gut einschätzen und beziehen entsprechend in der Startaufstellung ihren Bereich. Von Drängeln wie am ersten Tag ist nichts mehr vorhanden. Rechts neben mir tippelt ein Niederländer ganz nervös mit den Füßen und brummelt dabei Gebestmühlenartig: „Ik moet het creeren, ik moet het creeren,ik kann dat doen…!“. Der arme Kerl ist gefühlt kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Ich gehe zu ihm, leg ihm die Hand auf die Schulter und sage zu ihm: „Cycling ist easy und beautiful, enjoy the ride!“ Er schaut mich mit großen Augen an und sagt „This is Beskidy, no enjoy, only fucking hard work!“, irgendwie hat er recht! 

 
Wir rollen zusammen zum Start.

Die Rapirojungs sind schon wie immer entspannt vor Ort.

Marie, Kathrin und Martin versuchen uns zu entspannen.

Es gelingt ihnen.


Okay das mit dem easy war gelogen, denn mit 72 Kilometern und 3.034 Höhenmetern wird es heute alles andere als easy werden. Ich ziehe nach dem Start wie immer für Moni und mich das Tempo etwas an, doch im Gegensatz zu sonst höre ich von hinten plötzlich ein „kürzer“. Moni kommt noch nicht ganz mit dem neuen Rad und der anderen Übersetzung klar.

Gemeinsam hält uns nichts auf.

Tag 4, da fährt man entspannt.

Doch es dauert nicht lange und Madam fängt wieder an von hinten zu drängeln. So genießen wir den letzten Tag, die Aussichten und die Verpflegungsstände. Wie jeden Tag kommt irgendwann Marko von hinten angefahren und wie fast jeden Tag sehen wir ihn wenig später wieder mit einer Panne am Wegesrand. Böse Zungen behaupten schon wir hätten ihm das Rad verhext und der Zauber würde seine Wirkung erst entfalten, wenn er uns überholt! 

Marko traut sich nicht vorbei und wenn...

...sehen wir ihn wenig später wieder am Wegesrand.


Aber lieber Marko, wenn dies so wäre und wir solche Kräfte hätten, dann hätten wir diese Kräfte darauf verwendet selbst pannenfrei durchzukommen. So geschah was nicht hätte passieren dürfen in der letzten wirklichen Steilabfahrt und ich legte mich wegen technischen Materialversagens richtig massiv in den Schotter. 

Gesichter sagen alles.

Ankunft

Yeaha


So fahren wir die letzten Kilometer im Schneckentempo bis ins Ziel. Nur richtig freuen kann ich, so gern ich es auch würde, mich zu diesem Zeitpunkt noch nicht darüber. Bis Martin mit einer Dose Cola vor mir steht, das Klick und Zisch lässt mich ankommen. Und der anschließende Besuch beim Sani lässt mich auch mehr meinen Körper fühlen als mir lieb ist. 

Moni im Ziel
 
Wir im Ziel

Die schönen Socken.

Ab ins Krankenhaus haben die Sanis entschieden, mal wieder.


Zusammen mit den anderen Eulen und Finishern sind die Schmerzen dann aber doch vorerst vergessen und wir feiern das gemeinsam erreichte Ziel. 

Finisher!

Wir fahren in unsere Wohnung, gehen duschen und genießen Pivo. Streifen uns unserer Finshershirts über und machen uns auf zum Eventgelände zur finalen Siegerehrung und dem großen Gruppenbild. Wir jubeln und klatschen bei jedem Aufruf zum Podest. Bis, ja bis plötzlich unsere Namen genannt werden. Wir schauen uns alle ungläubig an aber unser Mixed-Team ist in der Tageswertung auf Platz 3 gelandet. 

Sehr schnelle Wartebank!

HAHA, Platz 3!!!


Noch während wir diese Überraschung feiern, werden wir schon wieder aufgerufen. Diesmal zur Gesamtwertung und wieder Platz 3! Wie genial ist das denn? 

Gesamt Platz 3, Yeaha!!!!

ohne Worte


Warum wir plötzlich auf dem Podest gelandet sind erklärt Ronald (Teamchef Ostwestexpress) so: „Ein Rennen endet im Ziel! Ein Ausfall warum auch immer ist bitter, aber das ist Race! Und ein bisschen Glück gehört dazu.“ 

 
Geiles Erlebnis mit euch, DANKE!

Tanz Baby, tanz!


Mir fällt dazu nur ein Lied aus dem Dschungelbuch ein: 


„Probiers mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit…!“

aber die Zeile, die viele nicht kennen ist diese:

Na und pfückst du gerne Beeren und du piekst dich dabei,
dann laß dich belehren: Schmerz geht bald vorbei!
Du musst bescheiden aber nicht gierig im Leben sein,
sonst tust du dir weh,
du bist verletzt und zahlst nur drauf,
drum pflücke gleich mit dem richtigen Dreh!
Hast du das jetzt kapiert?
Denn mit Gemütlichkeit kommt auch das Glück zu dir!

ES KOMMT ZU DIR!

Und unter dem Motto „das Glück kommt zu uns“, hat Kathrin, die beste Betreuerin, für uns alle einen Grillabend vorbereitet. So konnten wir alle zusammen den Abend und das Abenteuer gemeinsam ausklingen lassen. 

 
In der Ferne,

vereint das Abenteuer,

und wir werden zum Thema Holland / Niederlande aufgeklärt.


Fazit:
Moni:

Die Beskidy war mal wieder ein krasses Erlebnis. Besonders die steilen Auffahrten, die man teilweise nur schiebend überwinden konnte, brachten mich an meine körperlichen Grenzen. Aber auch die megalangen Abfahrten waren nicht ganz ohne. 

So sieht eine Beskidy Abfahrt aus.


Unser Versuch die gesamten Etappen gemeinsam zu bestreiten ist voll und ganz geglückt. Es hat wirklich superviel Spaß gemacht und uns gut auf unser nächstes Etappenrennen vorbereitet. 

Auch die gemeinsamen Abende mit den anderen Eulen, den Bett Bikers, Jana und allen, die noch so da waren, waren super klasse. Nur schade, dass Stefan und Muschi nicht dabei sein konnten.

Auch hier noch einmal ein ganz dickes danke an Kathrin. Du warst echt weltklasse „He, ho! Only 500 meters!!!“

Frank: 

Mag blöde klingen, aber ich bin erstaunt wie viel Spaß mir das Abenteuer Beskidy Trophy zusammen mit Moni gemacht hat. Selten hatte ich während eines „Rennens“ so viel gemeinsame Höhen und Tiefen, danke Madam! Und wie eng wir zusammen gefahren sind könnt ihr an den Zwischenzeiten und Ergebnissen sehen. Bis auf die Sekunde haben wir die gleichen Zeiten. Dass am Ende mit unserem neuen Blogmotto „Erlebnis vor Ergebnis“ ein Podestplatz bei einem UCI-Event rausspringt, freut mich tierisch. 

Hier die TOP 3 Mixed

Selbst die Zwischenzeiten haben wir Sekundengleich!


Unsere spartanische Unterkunft mit bestem polnischem Essen hat mir persönlich wieder super gefallen. Was aber wohl doch mehr an den Mitbewohnern lag. Ich fand es genial wie jeder dem anderen geholfen hat, auch wenn meine Hilfe nur darin bestand die Schüsseln leer zu futtern damit es am nächsten Tag schönes Wetter gibt.

Alle Finisher die von 700 übrig blieben! Wir waren wieder dabei.

Unsere Berichte zu den letzten Jahren bei der Beskidy



Hier noch ein genialer Bericht mit ausführlichen Tagesberichten von Wolf Dieter unserem Mixed-Partner.

Links
Homepage Veranstalter - KLICK
Ergebnisse - KLICK
Bilder von Moni und Frank - KLICK
Tomasz Baran (300 Bilder) - KLICK  
Bericht Marie und Marko - KLICK

Kommentare:

  1. Antworten
    1. War auch dieses Jahr einfach wieder nur schön. Mal schauen was wir mir dir 2017 anstellen.

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  2. ;) Nett, dass ihr Jana unter Eure Fittiche genommen habt!

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    1. Hallo Dagmar, sowas machen wir doch gerne. Mit Jana im Team hat man nicht nur viel Spaß sondern auch noch eine top Mechanikerin an Bord. Danke fürs schöne Teilen des Beitrags.

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